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Charakter

Richard Dreyer

Community-geprüftZuletzt aktualisiert am 22.08.2026

Richard Dreyer ist der Sprecher des US-Repräsentantenhauses und einer der einflussreichsten Politiker in Zero Day. Nach außen unterstützt er die staatliche Reaktion auf den Zero-Day-Cyberangriff und versucht später, George Mullen als Leiter der Zero Day Commission abzulösen. Tatsächlich gehört Dreyer jedoch zu den Hauptorganisatoren des Anschlags.

Dieser Artikel gehört zum Zero Day Wiki. Inhalte können Handlungsdetails enthalten.

Überblick

# Richard Dreyer

Richard Dreyer ist ein US-amerikanischer Politiker, Sprecher des Repräsentantenhauses und einer der Hauptverantwortlichen hinter dem [[Zero-Day-Cyberangriff]].

Während er öffentlich als erfahrener und respektierter Politiker auftritt, gehört Dreyer tatsächlich zu einer Gruppe von Mitgliedern des Kongresses, die den Angriff planen und organisieren.

Gemeinsam mit [[Alexandra Mullen]] und weiteren Politikern verfolgt er das Ziel, die extreme politische Spaltung der Vereinigten Staaten durch eine gemeinsame nationale Krise zu überwinden.

Unterstützt wird die Gruppe unter anderem von den Milliardären [[Robert Lyndon]] und [[Monica Kidder]].

Politische Karriere

Richard Dreyer ist während der Ereignisse von Zero Day der Sprecher des Repräsentantenhauses der Vereinigten Staaten.

Damit gehört er zu den mächtigsten Politikern des Landes.

Dreyer verfügt über erhebliche Erfahrung im politischen Betrieb und versteht es, sowohl öffentlich als auch hinter den Kulissen Einfluss auszuüben.

Er wird als selbstbewusster, charismatischer und politisch äußerst geschickter Akteur dargestellt.

Seine Position ermöglicht ihm direkten Zugang zu:

  • Präsidentin [[Evelyn Mitchell]]
  • führenden Mitgliedern des Kongresses
  • [[George Mullen]]
  • [[Alexandra Mullen]]
  • und wichtigen Entscheidungen rund um die [[Zero Day Commission]]

Beziehung zu George Mullen

Dreyer kennt [[George Mullen]] bereits aus dessen Zeit als Präsident.

Nach dem [[Zero-Day-Cyberangriff]] tritt er zunächst als Teil der politischen Führung auf, die eine schnelle Aufklärung der Katastrophe fordert.

Die Beziehung zwischen Dreyer und Mullen wirkt dabei zunächst professionell.

Im Verlauf der Ermittlungen entsteht jedoch zunehmend ein Machtkampf zwischen beiden.

Mullen beginnt Spuren zu verfolgen, die Dreyer und den anderen Verschwörern gefährlich werden könnten.

Dadurch entwickelt sich der Leiter der Zero Day Commission für Dreyer von einem politischen Verbündeten zu einer ernsthaften Bedrohung.

Zero-Day-Cyberangriff

Dreyer gehört zu den wichtigsten politischen Organisatoren des [[Zero-Day-Cyberangriff|Zero-Day-Cyberangriffs]].

Die Idee entsteht vor dem Hintergrund einer extrem polarisierten politischen Situation in den Vereinigten Staaten.

Der Kongress befindet sich praktisch im Stillstand.

Über einen Zeitraum von rund 18 Monaten gelingt es den politischen Lagern nicht, bedeutende neue Gesetzgebung zu verabschieden.

Dreyer kommt zu der Überzeugung, dass die politische Spaltung nicht mehr durch gewöhnliche demokratische Prozesse überwunden werden kann.

Ursprung des Plans

Dreyer spricht mit einer kleinen Gruppe von Mitgliedern des Kongresses über eine radikale Lösung.

Zu dieser Gruppe gehört auch [[Alexandra Mullen]].

Der Plan besteht darin, eine große, aber kontrollierte nationale Krise zu erzeugen.

Ein Cyberangriff soll für ungefähr eine Minute wesentliche Systeme des Landes lahmlegen.

Die Bevölkerung soll dadurch erkennen, dass politische Konflikte angesichts einer gemeinsamen nationalen Bedrohung zweitrangig sind.

Nach Ansicht der Verschwörer soll der Anschlag:

  • die Bevölkerung vereinen
  • die politische Polarisierung reduzieren
  • eine gemeinsame nationale Identität stärken
  • gemäßigte Kräfte innerhalb beider Parteien stärken
  • und die Handlungsfähigkeit des Kongresses wiederherstellen

Dreyer betrachtet den Plan nicht als persönlichen Angriff auf die Vereinigten Staaten.

Er überzeugt sich stattdessen davon, dass eine begrenzte Katastrophe notwendig sei, um das Land langfristig zu retten.

Eskalation des Plans

Was als kontrollierte Krise geplant ist, entwickelt sich jedoch zu einer Katastrophe.

Der [[Zero-Day-Cyberangriff]] legt für ungefähr eine Minute zahlreiche digitale Systeme in den Vereinigten Staaten lahm.

Durch die Auswirkungen kommen 3.402 Menschen ums Leben.

Trotz dieser enormen Zahl von Todesopfern versuchen Dreyer und mehrere andere Beteiligte zunächst, ihre Rolle geheim zu halten.

Ein öffentliches Geständnis würde nicht nur ihre politischen Karrieren zerstören, sondern sie wegen eines der schwersten Verbrechen in der Geschichte des Landes vor Gericht bringen.

Wirtschaftliche Unterstützer

Für die technische und finanzielle Umsetzung des Plans benötigen Dreyer und seine politischen Verbündeten Unterstützung außerhalb des Kongresses.

Zu den wichtigsten Beteiligten gehören:

Robert Lyndon

[[Robert Lyndon]] stellt finanzielle Ressourcen, Kontakte und Möglichkeiten zur politischen Manipulation bereit.

Er versucht außerdem aktiv, die Ermittlungen der [[Zero Day Commission]] zu beeinflussen.

Monica Kidder

[[Monica Kidder]] stellt die technologische Infrastruktur bereit.

Über ihr Unternehmen [[Panoply]] kann die beim Zero-Day-Angriff eingesetzte Malware auf Millionen Geräte verbreitet werden.

Damit wird aus Dreyers politischer Idee ein technisch realisierbarer landesweiter Angriff.

Alexandra Mullen

[[Alexandra Mullen]] gehört zu Dreyers wichtigsten politischen Verbündeten innerhalb der Verschwörung.

Alex teilt seine Frustration über die politische Blockade des Landes.

Sie glaubt ebenfalls, dass eine gemeinsame Krise notwendig sein könnte, um die Bevölkerung und den Kongress wieder zusammenzuführen.

Dreyer nimmt dabei eine führende Rolle ein.

Er ist wesentlich erfahrener und politisch mächtiger als Alex und wird schließlich als zentraler Leiter der politischen Verschwörung identifiziert.

Kontrolle über die Untersuchung

Ein großes Problem für Dreyer entsteht unmittelbar nach Zero Day.

Die Verschwörer können nicht vollständig kontrollieren, wie die Regierung auf den Angriff reagiert.

Präsidentin [[Evelyn Mitchell]] entscheidet sich dafür, den ehemaligen Präsidenten [[George Mullen]] mit der Leitung der [[Zero Day Commission]] zu beauftragen.

Mullen ist:

  • politisch unabhängig
  • öffentlich angesehen
  • erfahren
  • und nicht Teil der aktuellen Regierung

Dadurch besitzt Dreyer wesentlich weniger Einfluss auf die Ermittlungen als geplant.

Druck auf Alexandra

Dreyer nutzt Alexandras Position als Mitglied des Kongresses, um Informationen über ihren Vater zu erhalten.

Nachdem die Methoden der Zero Day Commission zunehmend kritisiert werden, wächst der politische Druck auf George.

Alex soll ihren Vater und dessen Kommission untersuchen.

Für Dreyer erfüllt diese Situation mehrere Zwecke.

Sie ermöglicht ihm:

  • Einblick in Mullens Arbeit
  • Informationen über dessen Entscheidungen
  • Kenntnisse über mögliche Schwächen
  • und zusätzlichen politischen Druck auf die Kommission

Mullens Gesundheitsprobleme

Besonders gefährlich für George sind seine Wahrnehmungs- und Gedächtnisprobleme.

Als Informationen darüber innerhalb des politischen Systems bekannt werden, kann Dreyer sie nutzen, um Zweifel an Mullens Fähigkeit zur Leitung der Kommission zu verstärken.

Die Frage, ob George geistig und körperlich noch in der Lage ist, seine Position auszuüben, wird schließlich Gegenstand einer Untersuchung des Kongresses.

Führung der Zero Day Commission

In [[Folge 5]] versucht Dreyer schließlich, die Leitung der [[Zero Day Commission]] selbst zu übernehmen.

Der politische Druck auf George Mullen ist zu diesem Zeitpunkt enorm.

Die Erwartung innerhalb des Kongresses ist, dass Mullen zurücktritt.

Dreyer soll anschließend als neuer Leiter der Kommission vereidigt werden.

Für die Verschwörer wäre dies ein entscheidender Erfolg.

Einer der Hauptorganisatoren von Zero Day würde damit die Kontrolle über die Untersuchung des eigenen Anschlags erhalten.

Evelyn Mitchells Entscheidung

Präsidentin [[Evelyn Mitchell]] stimmt zunächst grundsätzlich einer Ablösung Mullens zu.

Sie gibt George jedoch weitere 24 Stunden, um seine Ermittlungen abzuschließen.

Damit verhindert sie, dass Dreyer unmittelbar die Kontrolle über die Kommission übernimmt.

Die zusätzliche Zeit erweist sich als entscheidend.

Mullen und sein Team erzielen innerhalb dieses Zeitfensters wichtige Durchbrüche.

Monica Kidder

Die Ermittlungen führen schließlich zu [[Monica Kidder]].

Auf einem Gelände ihres Unternehmens werden technische Beweise gefunden, die Panoply direkt mit der Zero-Day-Malware verbinden.

Kidder wird festgenommen.

Für Dreyer und die übrigen politischen Verschwörer scheint dies zunächst eine mögliche Lösung des Problems zu sein.

Die Öffentlichkeit kann Kidder als alleinige Verantwortliche präsentiert werden.

Tod von Monica Kidder

Kurz nach ihrer Festnahme wird Monica Kidder tot in ihrer Gefängniszelle aufgefunden.

Ihr Tod wird zunächst als Suizid dargestellt.

Dadurch entsteht die Möglichkeit, die gesamte Verantwortung für Zero Day auf sie zu übertragen.

[[Alexandra Mullen]] reagiert jedoch zunehmend beunruhigt.

Sie beginnt zu erkennen, dass der Plan längst außer Kontrolle geraten ist und Menschen sterben, die ursprünglich nicht Teil der vorgesehenen Konsequenzen waren.

Ende von Folge 5

Am Ende von [[Folge 5]] ruft Alex Dreyer an.

Sie erklärt, dass sie ihn dringend treffen müsse und dass alles gestoppt werden solle.

Dreyer weigert sich, Details über ein gewöhnliches Telefon zu besprechen.

Alex greift daraufhin auf das geheime Funknetzwerk der Verschwörer zurück.

Damit wird erstmals eindeutig für die Zuschauer enthüllt, dass sowohl Alex als auch Dreyer Teil des Zero-Day-Komplotts sind.

Funkkommunikation

Die Verschwörer verwenden analoge Funkgeräte, um miteinander zu kommunizieren.

Diese Kommunikationsform ist schwieriger durch klassische digitale Überwachung zu erfassen.

Auch [[Robert Lyndon]] und Personen aus dem Umfeld von [[The Reapers]] nutzen das Netzwerk.

Die Funkkommunikation wird schließlich von der Zero Day Commission entdeckt und teilweise entschlüsselt.

Dadurch beginnt die bisher verborgene Struktur der Verschwörung zusammenzubrechen.

Treffen der Verschwörer

In [[Folge 6]] trifft Alexandra Dreyer und mehrere weitere beteiligte Politiker.

Alex verlangt, dass der Plan beendet wird.

Sie wirft der Gruppe vor, sich weit von ihrem ursprünglichen Ziel entfernt zu haben.

Die Verschwörer wollten ursprünglich eine kontrollierte politische Krise erzeugen.

Stattdessen haben ihre Entscheidungen:

  • Tausende Menschen getötet
  • politische Gewalt verstärkt
  • weitere Angriffe ermöglicht
  • unschuldige Menschen gefährdet
  • und die Stabilität des Landes weiter beschädigt

Dreyer bleibt jedoch davon überzeugt, dass die ursprüngliche Idee notwendig war.

Zweite Krise

Während eines erneuten großflächigen Systemausfalls brechen weitere Unruhen aus.

Die Situation zeigt deutlich, wie weit die Folgen der ursprünglichen Verschwörung mittlerweile reichen.

Die politische und gesellschaftliche Instabilität, die Dreyer angeblich überwinden wollte, ist durch den Anschlag teilweise noch größer geworden.

Aufdeckung

[[George Mullen]] findet schließlich heraus, dass seine Tochter selbst am Angriff beteiligt war.

Alex gesteht ihre Rolle und erklärt ihm die Motivation der Gruppe.

Dadurch erfährt George auch von Dreyers zentraler Beteiligung.

Dreyer wird als einer der wichtigsten Organisatoren der Verschwörung identifiziert.

Konfrontation mit George Mullen

Vor Georges abschließender Rede vor dem Kongress treffen Mullen und Dreyer persönlich aufeinander.

Dreyer weiß zu diesem Zeitpunkt, dass George die Wahrheit kennt.

Er erklärt sich bereit, sich für seine Beteiligung zu stellen und sich der Justiz zu stellen.

Gleichzeitig versucht er Mullen davon zu überzeugen, die vollständige Wahrheit nicht öffentlich zu machen.

Dreyers Argument

Dreyer argumentiert, dass die Veröffentlichung der Wahrheit dem Land möglicherweise größeren Schaden zufügen würde als eine Vertuschung.

Wenn die Bevölkerung erfährt, dass:

  • der Sprecher des Repräsentantenhauses
  • mehrere Kongressmitglieder
  • einflussreiche Milliardäre
  • und weitere amerikanische Akteure

hinter dem Angriff stehen, könnte das Vertrauen in die demokratischen Institutionen vollständig zusammenbrechen.

Dreyer glaubt deshalb, dass Mullen die Wahrheit teilweise verschweigen sollte.

Er betrachtet seine eigene Bestrafung als weniger wichtig als die Stabilität des Landes.

Gegensatz zu George Mullen

Dreyers Sichtweise steht im direkten Gegensatz zu [[George Mullen]].

Dreyer vertritt eine pragmatische Vorstellung von Politik.

Für ihn können moralisch fragwürdige oder sogar illegale Handlungen gerechtfertigt sein, wenn dadurch langfristig ein größeres Ziel erreicht wird.

Mullen gelangt dagegen zu der Überzeugung, dass eine Demokratie ohne Wahrheit langfristig nicht funktionieren kann.

Dieser Unterschied bildet einen der zentralen Konflikte des Serienfinales.

Mullens Rede vor dem Kongress

George tritt schließlich vor den Kongress.

Zunächst scheint es möglich, dass er die Beteiligung seiner Tochter und anderer Politiker verschweigen könnte.

Während seiner Rede entscheidet er sich jedoch für die vollständige Offenlegung.

Er erklärt öffentlich, dass der Zero-Day-Angriff eine Verschwörung war, die von:

Richard Dreyer

angeführt wurde.

Neben Dreyer nennt Mullen mehrere weitere beteiligte Mitglieder des Kongresses.

Darunter befindet sich auch [[Alexandra Mullen]].

Öffentliche Enttarnung

Durch Mullens Aussage verliert Dreyer seine Möglichkeit, die Beteiligung der politischen Verschwörer weiterhin geheim zu halten.

Die Öffentlichkeit erfährt, dass einer der höchsten Amtsträger der Vereinigten Staaten selbst an einem Anschlag beteiligt war, bei dem Tausende Amerikaner starben.

Dreyer reagiert wütend auf Mullens Entscheidung.

Für ihn hat George durch die vollständige Veröffentlichung nicht das Land gerettet, sondern dessen politische Institutionen zusätzlich beschädigt.

Mullen bleibt dagegen überzeugt, dass das Richtige zu tun die einzige Möglichkeit sei, diese Institutionen langfristig zu erhalten.

Motiv

Richard Dreyers Motivation unterscheidet ihn von einem klassischen macht- oder geldgetriebenen Verschwörer.

Er beginnt den Plan nicht primär aus:

  • persönlicher Bereicherung
  • Rache
  • ausländischer Einflussnahme
  • oder dem Wunsch nach Zerstörung

Dreyer glaubt tatsächlich, dass das politische System der Vereinigten Staaten in einer existenziellen Krise steckt.

Die extreme Polarisierung und die Blockade des Kongresses überzeugen ihn davon, dass gewöhnliche politische Maßnahmen nicht mehr ausreichen.

Er entscheidet sich deshalb für eine künstlich geschaffene nationale Katastrophe.

Gerade diese Überzeugung macht seine Rolle besonders gefährlich:

Dreyer betrachtet ein schweres Verbrechen als moralisch gerechtfertigt, weil er glaubt, damit einem höheren Ziel zu dienen.

Persönlichkeit

Richard Dreyer ist:

  • selbstbewusst
  • charismatisch
  • politisch erfahren
  • strategisch
  • pragmatisch
  • kontrolliert
  • ideologisch überzeugt
  • kompromisslos

Er besitzt ein ausgeprägtes Verständnis für politische Macht und öffentliche Wahrnehmung.

Dreyer betrachtet Politik weniger als Frage klarer moralischer Regeln, sondern als Abwägung zwischen möglichen Konsequenzen.

Selbst nach der Aufdeckung seiner Beteiligung hält er nicht grundsätzlich die Motivation hinter dem Plan für falsch.

Sein größter Fehler besteht aus seiner Sicht vielmehr darin, dass die Konsequenzen nicht kontrolliert werden konnten.

George Mullen

[[George Mullen]] ist zunächst ein politischer Bekannter und später Dreyers gefährlichster Gegner.

Dreyer versucht schließlich, Mullen als Leiter der [[Zero Day Commission]] abzulösen.

Im Finale stehen beide für zwei gegensätzliche Vorstellungen politischer Verantwortung.

Alexandra Mullen

[[Alexandra Mullen]] gehört zu Dreyers engsten politischen Mitverschwörern.

Dreyer überzeugt Alex davon, dass eine drastische Maßnahme notwendig ist, um die politische Blockade des Landes zu überwinden.

Alex beginnt später stärker als Dreyer an dem Plan zu zweifeln.

Evelyn Mitchell

[[Evelyn Mitchell]] ist als Präsidentin eine zentrale politische Gegenspielerin Dreyers.

Sie verweigert ihm zunächst die unmittelbare Kontrolle über die Zero Day Commission und gibt Mullen zusätzliche Zeit für die Ermittlungen.

Robert Lyndon

[[Robert Lyndon]] gehört zu den wirtschaftlichen Unterstützern der Verschwörung.

Er nutzt Geld, politische Kontakte und Manipulation, um den Plan zu unterstützen und die Ermittlungen zu beeinflussen.

Monica Kidder

[[Monica Kidder]] stellt die technische Infrastruktur zur Durchführung des Zero-Day-Angriffs bereit.

Ihre Technologie ermöglicht die massenhafte Verbreitung der Malware.

Status

Nach der Enthüllung seiner Beteiligung ist Richard Dreyer politisch vollständig enttarnt.

Er hatte George gegenüber erklärt, dass er sich stellen und sich der Justiz verantworten werde.

Die Serie zeigt jedoch nicht ausführlich, welche strafrechtlichen Konsequenzen anschließend gegen ihn verhängt werden.

Sein endgültiges juristisches Schicksal bleibt damit offen.

Auftritte

Richard Dreyer tritt in allen sechs Episoden der Miniserie auf.

  • [[Folge 1]]
  • [[Folge 2]]
  • [[Folge 3]]
  • [[Folge 4]]
  • [[Folge 5]]
  • [[Folge 6]]

Trivia

  • Richard Dreyer wird von Matthew Modine dargestellt.
  • Seine deutsche Synchronstimme ist Philipp Moog.
  • Er ist Sprecher des US-Repräsentantenhauses.
  • Netflix beschreibt ihn als selbstbewusste, farbenfrohe öffentliche Persönlichkeit und geschickten Politiker.
  • Dreyer gehört zu den Hauptorganisatoren des [[Zero-Day-Cyberangriff|Zero-Day-Cyberangriffs]].
  • Mitglieder beider politischer Lager beteiligen sich an seinem Plan.
  • Die Verschwörer wollen mit dem Anschlag die politische Spaltung der Vereinigten Staaten überwinden.
  • Vor Zero Day hatte der Kongress laut Dreyer seit rund 18 Monaten keine bedeutende Gesetzgebung mehr verabschiedet.
  • In [[Folge 5]] versucht Dreyer, [[George Mullen]] als Leiter der [[Zero Day Commission]] zu ersetzen.
  • Am Ende von Folge 5 wird seine Beteiligung gemeinsam mit [[Alexandra Mullen]] für die Zuschauer enthüllt.
  • In [[Folge 6]] versucht er Mullen davon zu überzeugen, die Wahrheit über die Verschwörung nicht vollständig öffentlich zu machen.
  • Mullen nennt Dreyer schließlich vor dem Kongress als Anführer der Verschwörung.
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z3rdax · 22.08.2026

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