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Organisation

Zero Day Commission

Community-geprüftZuletzt aktualisiert am 22.08.2026

Die Zero Day Commission ist eine von der US-Regierung eingesetzte Sonderkommission zur Untersuchung des [[Zero-Day-Cyberangriff|Zero-Day-Cyberangriffs]]. Sie wird wenige Tage nach der Katastrophe vom Kongress geschaffen und von Präsidentin [[Evelyn Mitchell]] dem ehemaligen Präsidenten [[George Mullen]] unterstellt. Ziel der Kommission ist es, die Verantwortlichen zu identifizieren und einen weiteren Angriff zu verhindern.

Dieser Artikel gehört zum Zero Day Wiki. Inhalte können Handlungsdetails enthalten.

Überblick

# Zero Day Commission

Die Zero Day Commission ist eine staatliche Sonderkommission der Vereinigten Staaten und eine der wichtigsten Organisationen der Netflix-Miniserie Zero Day. Sie wird nach dem verheerenden [[Zero-Day-Cyberangriff]] eingerichtet, um die Verantwortlichen für die Katastrophe zu identifizieren und einen weiteren Angriff zu verhindern.

Die Leitung der Kommission übernimmt der ehemalige US-Präsident [[George Mullen]].

Gründung

Nach dem [[Zero-Day-Cyberangriff]] stehen die Vereinigten Staaten unter enormem politischen und gesellschaftlichen Druck.

Der Angriff hat Tausende Menschen das Leben gekostet und große Teile der digitalen Infrastruktur des Landes zeitweise außer Gefecht gesetzt. Zusätzlich drohen die unbekannten Täter mit einem weiteren Angriff.

Nur wenige Tage nach der Katastrophe beschließt der Kongress deshalb die Einrichtung einer besonderen Untersuchungskommission.

Präsidentin [[Evelyn Mitchell]] bittet den ehemaligen Präsidenten [[George Mullen]], deren Leitung zu übernehmen.

Aufgrund seines politischen Ansehens und des Vertrauens, das große Teile der Bevölkerung in ihn setzen, soll Mullen der Untersuchung Glaubwürdigkeit verleihen.

Aufgaben

Die Hauptaufgabe der Zero Day Commission besteht darin, den [[Zero-Day-Cyberangriff]] vollständig aufzuklären.

Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem:

  • Identifizierung der Verantwortlichen
  • Untersuchung der verwendeten Schadsoftware
  • Ermittlung möglicher Unterstützer und Hintermänner
  • Analyse der Verbreitung des Angriffs
  • Zusammenarbeit mit Sicherheits- und Geheimdienstbehörden
  • Verhinderung eines zweiten Cyberangriffs
  • Information der Regierung über den Stand der Ermittlungen

Die Kommission arbeitet dabei unter erheblichem Zeitdruck, da die Täter nach dem ersten Angriff ausdrücklich mit einer Wiederholung drohen.

George Mullen

[[George Mullen]] ist der Leiter der Zero Day Commission.

Der ehemalige Präsident wird aus seinem politischen Ruhestand zurückgeholt, nachdem Präsidentin [[Evelyn Mitchell]] ihn persönlich darum bittet, die Untersuchung zu übernehmen.

Mullen erhält dadurch erneut eine zentrale Position innerhalb der amerikanischen Politik.

Seine Aufgabe besteht nicht nur darin, die Ermittlungen zu koordinieren, sondern auch gegenüber der Öffentlichkeit und dem Kongress Verantwortung für das Vorgehen der Kommission zu übernehmen.

Carl Otieno

[[Carl Otieno]] ist der leitende Ermittler der Zero Day Commission.

Der Jurist des Justizministeriums ist für einen großen Teil der operativen Ermittlungsarbeit verantwortlich und arbeitet eng mit George Mullen zusammen.

Valerie Whitesell

[[Valerie Whitesell]] war bereits während Mullens Präsidentschaft dessen Stabschefin.

Nach der Gründung der Kommission kehrt sie in das öffentliche Leben zurück und unterstützt Mullen bei der Organisation seiner neuen Rolle sowie bei politischen und strategischen Entscheidungen.

Roger Carlson

[[Roger Carlson]] ist ein ehemaliger Mitarbeiter und langjähriger Vertrauter von George Mullen.

Er kehrt gemeinsam mit Mullen auf die nationale politische Bühne zurück und übernimmt innerhalb seines Umfelds eine wichtige organisatorische und beratende Funktion.

Ermittlungen

Zu Beginn konzentrieren sich die Ermittlungen auf mögliche Hackergruppen und ausländische Akteure.

Eine der Gruppen, die in den Fokus der Kommission gerät, sind [[The Reapers]].

Im Verlauf der Ermittlungen führen erste Festnahmen jedoch zu öffentlicher Kritik. Besonders die weitreichenden Befugnisse der Kommission und das Vorgehen gegen Verdächtige werden zunehmend kontrovers diskutiert.

Gleichzeitig tauchen immer mehr Hinweise darauf auf, dass der Angriff wesentlich komplexer ist als zunächst angenommen.

Proteus

Im weiteren Verlauf der Untersuchung stößt die Kommission auf Hinweise zu [[Proteus]].

Die geheime Technologie entwickelt sich zu einem entscheidenden Bestandteil der Ermittlungen und wirft Fragen darüber auf, ob amerikanische Regierungstechnologie beim Zero-Day-Angriff verwendet wurde.

[[Valerie Whitesell]] beginnt, die Hintergründe von Proteus genauer zu untersuchen.

Die Spur führt die Kommission zunehmend weg von der ursprünglichen Annahme eines rein externen Angriffs.

Öffentliche Kritik

Die Arbeit der Zero Day Commission ist von Beginn an umstritten.

Aufgrund der außergewöhnlichen Bedrohungslage erhält die Kommission weitreichende Möglichkeiten bei ihren Ermittlungen.

Kritiker werfen ihr vor, bei der Suche nach den Tätern grundlegende Bürgerrechte zu gefährden.

Besonders nach den ersten Festnahmen wächst der öffentliche Widerstand gegen George Mullen und die Kommission.

Der politische Kommentator [[Evan Green]] gehört zu den prominentesten Kritikern ihres Vorgehens.

Politischer Druck

Neben der eigentlichen Untersuchung wird die Arbeit der Kommission zunehmend durch politische Machtkämpfe beeinflusst.

Mitglieder des Kongresses beginnen, Mullens Vorgehen infrage zu stellen. Gleichzeitig geraten auch seine persönliche Vergangenheit und seine Familie in den Fokus.

Der Sprecher des Repräsentantenhauses, [[Richard Dreyer]], erhöht im Verlauf der Untersuchung den politischen Druck auf Mullen und fordert schließlich Veränderungen an der Führung der Kommission.

Aufdeckung der Verschwörung

Im Laufe ihrer Arbeit entdeckt die Zero Day Commission Hinweise darauf, dass die Verantwortlichen des Angriffs nicht ausschließlich außerhalb der Vereinigten Staaten zu suchen sind.

Die Untersuchung führt schließlich zu einer weitreichenden politischen Verschwörung.

Für [[George Mullen]] wird die Situation besonders persönlich, als sich herausstellt, dass auch seine Tochter [[Alexandra Mullen]] mit den Ereignissen in Verbindung steht.

Mullen steht am Ende vor der Entscheidung, ob die vollständige Wahrheit veröffentlicht oder aus Gründen der politischen Stabilität verschwiegen werden soll.

Abschluss der Untersuchung

Nach Abschluss der Ermittlungen tritt George Mullen vor den Kongress.

Dort entscheidet er sich dafür, die Ergebnisse der Zero Day Commission öffentlich zu machen und die Wahrheit über die Verantwortlichen hinter dem Angriff offenzulegen.

Damit erfüllt die Kommission letztlich ihren ursprünglichen Auftrag, die Hintergründe des [[Zero-Day-Cyberangriff|Zero-Day-Cyberangriffs]] aufzudecken.

Bedeutung

Die Zero Day Commission steht im Zentrum der Handlung von Zero Day.

Über ihre Ermittlungen werden zahlreiche zentrale Handlungsstränge miteinander verbunden, darunter:

  • der [[Zero-Day-Cyberangriff]]
  • [[George Mullen]]
  • [[The Reapers]]
  • [[Proteus]]
  • [[Alexandra Mullen]]
  • die politische Verschwörung hinter dem Angriff

Die Arbeit der Kommission bildet damit einen wesentlichen Teil der Handlung aller sechs Episoden.

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z3rdax · 22.08.2026

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